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Institut für Hygiene und Mikrobiologie

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News-Archiv

Sehr geehrte Einsender,

 

aufgrund coronabedingter Personalengpässe kommt es voraussichtlich bis Ende dieser Woche zu Verzögerungen in der Bearbeitung im Bereich des molekularen Nachweises humanpathogener Bakterien und Pilze.

Dies betrifft u. a. den Nachweis von Erregern atypischer Pneumonien in Atemwegsmaterialen, die Durchführung eubakterieller PCRs etc.

Bei dringenden Untersuchungen sollte daher aktuell eine telefonische Anmeldung des Auftrags unter der Telefonnummer (0931 31-46939) erfolgen, damit eine prioritäre Bearbeitung vereinbart werden kann.

 

Wir bitten dies zu entschuldigen und danken für Ihr Verständnis.“

 

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Die Biologielaboranten-Ausbildungsleiter am Institut für Hygiene und Mikrobiologie, Prof. Klaus Brehm und Monika Bergmann wurden für 20 Jahre ehrenamtliche Tätigkeit im Prüfungsausschuss und bei der Lehrlingsausbildung 2021 mit der IHK Ehrennadel in Gold ausgezeichnet.

Das Bild zeigt die beiden Mitglieder des IHK-Prüfungsausschusses und die derzeitigen Auszubildenden am IHM.

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Die Mikrobiomforscherin Dr. Dr. Michaela Herz erhält von der Graduate School of Life Sciences (GSLS) der Universität Würzburg die PostDoc Plus Finanzierung für ihr Projekt zur Visualisierung des Mykobioms.

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Im August 2020 wurde an der Uni Würzburg das „Else Kröner Center for Advanced Medical & Medical Humanitarian Studies“ gegründet. Pandemiebedingt konnten die Beteiligten das Center jetzt offiziell in Mwanza eröffnen.

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Gängige Schnelltests auf eine Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus erkennen Infizierte deutlich seltener als ein PCR-Test. Das zeigt eine neue Studie eines Forschungsteams der Würzburger Universitätsmedizin.

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Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert den Sonderforschungsbereich/Transregio (SFB/TR) „FungiNet“ für weitere vier Jahre mit knapp zehn Millionen Euro. Damit erforschen Wissenschaftler*innen in Jena und Würzburg gemeinsam im einzigen Sonderforschungsbereich, der sich mit krankheitserregenden Pilzen befasst, Infektionsprozesse und neue Therapieoptionen.

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IHM beteiligt an der Entwicklung eines neuen diagnostischen Assays! Spätestens seit dem Nobelpreis ist CRISP/Cas in aller Munde. Dennoch gibt es bei dieser „Genschere“ immer noch Neues zu entdecken. In einer Studie, die federführen von Prof. Chase Beisel (www.helmholtz-hzi.de) und Prof.in Cynthia Sharma (www.imib-wuerzburg.de) geleitet wurde, konnte jetzt gezeigt werden, dass eine „Umprogrammierung“ des Systems neue Möglichkeiten für eine molekulare Diagnostik ermöglicht. Gemeinsam mit den Forschern von HIRI und IMIB konnten Prof. Christoph Schön und Prof. Oliver Kurzai (www.hygiene.uni-wuerzburg.de) exemplarisch das Potenzial des neuen Systems LEOPARD (Leveraging Engineered tracrRNAs and On-target DNAs for PArallel RNA Detection) zeigen, die COVID-Diagnostik zu verbessern.

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